Veröffentlicht am Sonntag, 25. Dezember 2011 05:42
Unsere Infrastruktur in der Stadt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten enorm verbessert. Die Entwicklung darf jedoch nicht stehen bleiben. Die Bedürfnisse entwickeln sich, die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer sollen berücksichtigt und in Einklang gebracht werden. Hier können wir als Stadt noch einiges für die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Verkehre müssen fließen. Staus kosten Zeit, belasten die Umwelt und nerven die Anwohner. Problembereiche müssen wir deshalb angehen.
Im Innenstadtbereich nimmt insbesondere der Fahrradverkehr zu. Viele, auch ich, schätzen dieses günstige und umweltfreundliche Verkehrsmittel. Hierauf muss sich die Stadt verstärkt einstellen. Eine fahrradfreundliche Stadt ist auch eine lebenswerte Stadt – dies haben uns andere Städte wie Münster und Bremen schon längst vorgemacht. Ich befürworte die dringend notwendige Überarbeitung der Knotenbereiche und Kreuzungen unserer Stadt in Bezug auf Fahrradtauglichkeit und – Sicherheit. Ich befürworte den weiteren Ausbau der Fahrradwege auch in Bezug auf die Verknüpfung von Stadt – Umland sowie die ergänzenden Angebote des ÖPNV.
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass eine fahrradfreundliche Stadt auch touristische Potentiale hat.
Schon jetzt kommen viele Fahrradtouristen in die Stadt, weil sie sich z.B. auf dem Radfahrfernweg
Berlin – Kopenhagen oder dem Ostradwanderfernweg befinden.
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