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Vielen Dank an alle UnterstützerInnen Am Sonntag wurde Roland Methling als Oberbürgermeister der Stadt Rostock bestätigt. Wir haben mit fast 14% den zweiten Platz belegt. Ich danke alle WählerInnen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Große Rundfahrt zum Thema Hafenentwicklung mit Klaus Wowereit und Dr. Ulrich Bauermeister Am Samstag fand eine große Hafenrundfahrt zur Entwicklung des Rostocker Hafens mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, dem Chef der HERO, Dr. Ulrich Bauermeister, und Dr. Ait Stapelfeld statt.
Ministerpräsident Sellering und Ait Stapelfeld besuchen Seniorentreff in Schmarl Heute besuchten der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, und der SPD-Kandidat für das Amt des Rostocker Oberbürgermeisters, Dr. Ait Stapelfeld, die AWO-Seniorenbegegnungsstätte in Rostock Schmarl. Unter dem Motto "Gutes Leben im Alter in Rostock" diskutierten die beiden bei Kaffee und Kuchen wichtige Vorhaben für eine lebenswerte Stadt auch für ältere Menschen.
Mindestlohn bei allen kommunalen Aufträgen in Rostock Ich will aber auch eine Stadt, in der möglichst viele Menschen, die arbeiten können, auch eine ihre Existenz sichernde Arbeit haben. Dazu gehört für mich die umfassende Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns. Deshalb unterstütze ich die Initiative der neuen Landesregierung, bei öffentlichen Vergaben einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € festzuschreiben.
Unsere Infrastruktur in der Stadt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten enorm verbessert. Die Entwicklung darf jedoch nicht stehen bleiben. Die Bedürfnisse entwickeln sich, die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer sollen berücksichtigt und in Einklang gebracht werden. Hier können wir als Stadt noch einiges für die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Verkehre müssen fließen. Staus kosten Zeit, belasten die Umwelt und nerven die Anwohner. Problembereiche müssen wir deshalb angehen.

Im Innenstadtbereich nimmt insbesondere der Fahrradverkehr zu. Viele, auch ich, schätzen dieses günstige und umweltfreundliche Verkehrsmittel. Hierauf muss sich die Stadt verstärkt einstellen. Eine fahrradfreundliche Stadt ist auch eine lebenswerte Stadt – dies haben uns andere Städte wie Münster und Bremen schon längst vorgemacht. Ich befürworte die dringend notwendige Überarbeitung der Knotenbereiche und Kreuzungen unserer Stadt in Bezug auf Fahrradtauglichkeit und – Sicherheit. Ich befürworte den weiteren Ausbau der Fahrradwege auch in Bezug auf die Verknüpfung von Stadt – Umland sowie die ergänzenden Angebote des ÖPNV.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass eine fahrradfreundliche Stadt auch touristische Potentiale hat.
Schon jetzt kommen viele Fahrradtouristen in die Stadt, weil sie sich z.B. auf dem Radfahrfernweg
Berlin – Kopenhagen oder dem Ostradwanderfernweg befinden.

Foto: twicepix nach CC-Lizenz
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