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Vielen Dank an alle UnterstützerInnen Am Sonntag wurde Roland Methling als Oberbürgermeister der Stadt Rostock bestätigt. Wir haben mit fast 14% den zweiten Platz belegt. Ich danke alle WählerInnen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Große Rundfahrt zum Thema Hafenentwicklung mit Klaus Wowereit und Dr. Ulrich Bauermeister Am Samstag fand eine große Hafenrundfahrt zur Entwicklung des Rostocker Hafens mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, dem Chef der HERO, Dr. Ulrich Bauermeister, und Dr. Ait Stapelfeld statt.
Ministerpräsident Sellering und Ait Stapelfeld besuchen Seniorentreff in Schmarl Heute besuchten der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, und der SPD-Kandidat für das Amt des Rostocker Oberbürgermeisters, Dr. Ait Stapelfeld, die AWO-Seniorenbegegnungsstätte in Rostock Schmarl. Unter dem Motto "Gutes Leben im Alter in Rostock" diskutierten die beiden bei Kaffee und Kuchen wichtige Vorhaben für eine lebenswerte Stadt auch für ältere Menschen.
Mindestlohn bei allen kommunalen Aufträgen in Rostock Ich will aber auch eine Stadt, in der möglichst viele Menschen, die arbeiten können, auch eine ihre Existenz sichernde Arbeit haben. Dazu gehört für mich die umfassende Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns. Deshalb unterstütze ich die Initiative der neuen Landesregierung, bei öffentlichen Vergaben einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € festzuschreiben.
kulturforum-380x230In dem bisher am besten besuchten Forum fand am 17.01.2012 die Debatte mit den OB-Kandidaten zum Thema „Ist das Kultur oder kann das weg?" in der Bühne 602. Ein Eingangsstatement der Veranstalter verglich die Kultur in Rostock mit einer Steinwüste, in der nur an wenigen Stellen etwas Grünes zu bemerken sei. „Diese Einschätzung kann ich nicht teilen", betonte Ait Stapelfeld, das würde den Leistungen der Kulturschaffenden in keiner Weise gerecht."

Es gäbe viel Wertvolles und zu Förderndes, welches eine breite Angebotspalette auszeichne. Dennoch gebe es viel zu tun, mit dem bisherigen mageren Budget könne die Kulturlandschaft nicht entwickelt werden. Dazu gehöre auch die Überwindung von Problemen der Raumbeschaffung für das Liwu, der Herauszögerung des Baubeginns der Frieda 23 u. a.

„Es war unverantwortlich, wie mit dem Zustand des alten Hauses umgegangen wurde. „Ich trete für eine Aufstockung des Kulturetats ein und für höhere Löhne bei den freien Trägern. Dafür muss ich niemandem etwas wegnehmen, eine kluge und effizientere Haushaltsführung und klare Strukturen geben das her".

Am Ende erfolgte unter allen Anwesenden eine Probeabstimmung über die Kandidaten, die Ait Stapelfeld mit großem Abstand für sich entscheiden konnte.
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