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Vielen Dank an alle UnterstützerInnen Am Sonntag wurde Roland Methling als Oberbürgermeister der Stadt Rostock bestätigt. Wir haben mit fast 14% den zweiten Platz belegt. Ich danke alle WählerInnen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Große Rundfahrt zum Thema Hafenentwicklung mit Klaus Wowereit und Dr. Ulrich Bauermeister Am Samstag fand eine große Hafenrundfahrt zur Entwicklung des Rostocker Hafens mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, dem Chef der HERO, Dr. Ulrich Bauermeister, und Dr. Ait Stapelfeld statt.
Ministerpräsident Sellering und Ait Stapelfeld besuchen Seniorentreff in Schmarl Heute besuchten der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, und der SPD-Kandidat für das Amt des Rostocker Oberbürgermeisters, Dr. Ait Stapelfeld, die AWO-Seniorenbegegnungsstätte in Rostock Schmarl. Unter dem Motto "Gutes Leben im Alter in Rostock" diskutierten die beiden bei Kaffee und Kuchen wichtige Vorhaben für eine lebenswerte Stadt auch für ältere Menschen.
Mindestlohn bei allen kommunalen Aufträgen in Rostock Ich will aber auch eine Stadt, in der möglichst viele Menschen, die arbeiten können, auch eine ihre Existenz sichernde Arbeit haben. Dazu gehört für mich die umfassende Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns. Deshalb unterstütze ich die Initiative der neuen Landesregierung, bei öffentlichen Vergaben einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € festzuschreiben.
Portrait-StapelfeldAls Tunnelblick wird in der Augenheilkunde die „konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes auf einen zentralen Rest“ beschrieben. „Mit seinen jetzt publik gewordenen Plänen für eine Untertunnelung des Rostocker Stadthafengeländes offenbart Oberbürgermeister Roland Methling einen städtebaulichen Tunnelblick“, sagt Ait Stapelfeld, Oberbürgermeister-Kandidat der SPD. „In den zurückliegenden Jahren sind unter Methlings Regentschaft in der Hansestadt bereits zahlreiche Großprojekte einseitig auf die Innenstadt konzentriert und ausrichtet worden.“ Hingenommen wurde dabei, dass andere Stadtteile wie z.B. Dierkow oder Toitenwinkel in der gezielten Entwicklung von Wohnqualität und Attraktivität den Anschluss verloren haben. Auch wird mit den Plänen erneut deutlich, dass wiederum klare Beschlüsse der Bürgerschaft, nach denen auf dem IGA-Gelände das Schifffahrts- und Schiffbaumuseum Rostock zu einem Mueum für maritime Technik entwickelt werden soll, vom derzeitigen OB ignoriert werden.

Statt urbane Visionen für die Hansestadt Rostock auf den Stadthafen samt L22-Tunnel einzuengen, sollten unter Einbeziehung von Ideen und Vorschlägen der Rostocker Bürger die zahlreichen notwendigen Zukunftsaufgaben in der Hansestadt klar definiert, auf ihre Realisierbarkeit geprüft und die Finanzierbarkeit abgesichert werden. Neben Projekten in den Wohngebieten abseits der City sowie im Ostseebad Warnemünde gehören z.B. ein Theaterneubau und eine neue Eishalle dazu, betont Ait Stapelfeld.

Der Oberbürgermeister-Kandidat der SPD unterstreicht, Methlings gigantomanischen Stadthafenpläne „sind nicht nur unterirdisch, sie sind auch geeignet, andere notwendige städtebauliche Einzelprojekte unterzupflügen, deren Finanzierung in den kommenden Jahren sicherlich nicht leicht wird“. Ein Theaterneubau bis zum Jahr 2018, wie von Methling gern avisiert, wird so ein Traum bleiben. „Verantwortungsbewusste, finanzierbare und zukunftorientierte Stadtentwicklungspolitik in allen Stadtteilen sieht anders aus.“
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